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Ralf

    

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Regalprüfung nach BGR 234 und/oder DIN EN 15635

Aktuelle Gesetzeslage

Inspektionspflicht für Lagereinrichtungen

Laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales sind Regale Arbeitsmittel und unterliegen somit der Betriebssicherheitsverordnung. Diese gilt für die Bereitstellung von Regalen durch den Arbeitgeber sowie für die Nutzung von Regalen durch die Beschäftigten.
§10 der BetrSichV verlangt regelmäßige Kontrollen der Lagereinrichtungen.

Verantwortung für den Arbeitsschutz

Gemäß Betriebssicherheitsverordnung trägt der Arbeitgeber die Verantwortung für die Sicherheit seiner Lagereinrichtungen. Regale müssen mind. alle 12 Monate von einer fachkundigen Person geprüft werden.

Sicherheit und Wirtschaftlichkeit

Regelmäßige Inspektionen und Reparaturen können folgenschwere Unfälle mit Personenschäden sowie hohe Regalreparaturkosten verhindern und einen reibungslosen Betriebsablauf garantieren.

Prüfablauf

Die Inspektion Ihrer Regalanlage wird während des laufenden Betriebs durchgeführt.

Gegenstand der Prüfung sind folgende Leistungen:

  • Visuelle Inspektion vom Normalniveau ohne Verwendung von Steighilfen, Hubbühnen etc.
  • Sichtkontrolle auf Einhaltung der BGR 234 der gewerblichen Berufsgenossenschaften
  • Sichtkontrolle von Regalbauteilen auf erkennbare Verformungen und Beschädigungen gemäß DIN EN 15635
  • Visuelle Überprüfung des Regalaufbaus gemäß Spezifikation
  • Abgleich der Regalbelastungsschilder mit dem Aufbau
  • Vergabe einer Inspektionsplakette
  • Erstellung eines Prüfberichtes

 

Prüfen von Leitern & Tritten

Prüfpflicht - Leitern im Betrieb müssen sicher sein

Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) vom 03.10.2002 sowie die Unfallverhütungsvorschriften BGV D 36 / GUV-V D 36 BGI 694, BGI 5101 und BGI 663 verlangen von dem Arbeitgeber, dass er seinen Beschäftigten nur solche Arbeitsmittel bereit zu stellen hat, die für den Arbeitsplatz geeignet sind und bei deren bestimmungsgemäßer Benutzung Sicherheit und Gesundheitsschutz gewährleistet sind (§4 BetrSichV).

Dies bedeutet für Sie:

Nutzung von Arbeitsmitteln, die der BGV D 36 / GUV-V D 36, BGI 694, BGI 5101 und BGI 663 sowie den aktuellen Normen entsprechen.

Überprüfung der Arbeitsmittel durch eine hierzu befähigte Person sicher zu stellen (§10 BetrSichV).

Dokumentation der Prüfungsergebnisse (§11 BetrSichV).

Wir bieten Ihnen:

Leiterprüfung nach BGI 694

Prüfaufkleber auf jede Leiter

Professionelle Leiternprüfung

 

Leitern und Tritte sind technische Arbeitsmittel und stellen eine Gefahrenquelle dar.

In den Unfallstatistiken der Berufsgenossenschaften werden jährlich ca. 40.000 Absturzunfälle geführt, wovon 40 tödlich enden. Eine durch das Bundesarbeitsministerium beauftragte Untersuchung der TU Darmstadt hat gezeigt, dass rund 28 Prozent aller gemeldeten Unfälle wegen schadhafter Leitern passieren.

Leitern und Tritte müssen daher mindestens einmal pro Jahr durch eine „befähigte Person“ auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden.

Wir bieten Ihnen diese regelmäßigen Überprüfungen nach Vorschrift der Berufsgenossenschaft BGI 694 durch eine befähigte Person.

 

Die Prüfungen führen wir in Ihrem Betrieb durch. Der Umfang dieses Service beinhaltet:

 

Prüfung Ihrer Leitern und Tritte auf ordnungsgemäßen Zustand entsprechend der gesetzlichen Vorschriften

Erstellung der erforderlichen Prüfdokumentation – Inventarisierung

Prüfung auf Vollständigkeit und Wirksamkeit der Sicherheitseinrichtungen

Prüfung auf Vollständigkeit der Kennzeichnungen und Beschilderungen

Prüfung der Arbeitsmittel auf Übereinstimmung mit dem Prüfbuch

Aufbringen von Prüfplaketten

Unterbreitung von Vorschlägen für erforderliche und notwendige Reparaturen sowie Ersatzbeschaffung

 

Die Vorteile für Sie:

Bequemer Vor-Ort-Service für Sie

Regelmäßige Leiternprüfung steigert die Sicherheit in Ihrem Betrieb

Aufgrund der reduzierten Unfallgefahr wird die Wirtschaftlichkeit gesteigert

Für Sie entsteht ein minimaler interner Aufwand durch das Outsourcing der Leiternprüfung an einen Spezialisten

Für jede geprüfte Leiter wird ein Leiter-Kontrollblatt angelegt und bei positivem Prüfergebnis wird die Leiter mit einer entsprechenden Prüfplakette versehen.

 

Prüfung von Anschlagmitteln im Hebezeugbetrieb (Seile, Ketten und Hebebänder)

  • Die regelmäßige Prüfung von Anschlagmitteln im Hebezeugbetrieb
    In der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und der berufsgenossenschaftlichen
    Regel „Betreiben von Arbeitsmitteln“ (BGR 500) ist die regelmäßige Prüfung von An-
    schlagmitteln vorgeschrieben. Jeder Betreiber von Anschlagmitteln ist verpflichtet, sie
    regelmäßig sachkundig zu prüfen – und darüber Nachweis zu führen (Dokumentation).

    Sicherheit und Wirtschaftlichkeit - kein Problem
    Sicherheit muss über allem stehen. Nur vorbeugend instand gehaltene und regelmäßig
    sachkundig geprüfte Anschlagmittel sind Voraussetzung für unfallfreies und wirtschaft-
    liches Arbeiten. Insofern garantieren stets betriebssichere Anschlagmittel geringe
    Ausfallzeiten und damit dauerhafte Einsatzbereitschaft.

 

 

 

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